Ich bin 
Die klassische Homöopathie ist ein Naturheilverfahren, bei dem der Patient
ein sehr hoch verdünntes und anschließend potenziertes Medikament erhält. Homöopathische Arzneimittel bestehen aus Pflanzenextrakten, Mineralien, tierischen Substanzen, Metallen und chemischen Verbindungen.
Die Homöopathie basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip, welches besagt,
dass
eine Substanz, die bei gesunden Menschen eine bestimmte Krankheit
bzw. bestimmte Symptome hervorrufen kann, bei gleichen Symptomen eines
Kranken zur Heilung führen kann. Sie bringt die Schwingungen im Körper
wieder in Harmonie und regt dadurch die Selbstheilungskräfte an.
Auf der Grundlage eines ausführlichen und eingehenden Gesprächs
(Anamnese), in der der Therapeut alle Symptome sammelt, wird für den
Patienten ein homöopathisches Mittel ausgesucht, das diese Symptome
genau abdeckt, und dann seine
Heilung optimal stimulieren soll.
Dabei wird für jeden Patienten ein
individuelles Mittel gesucht, also kein
Mittel für eine bestimmte Krankheit.
Die Dauer für die Erstanamnese
kann eine bis drei Stunden betragen.
Auch
die Repertorisation (Mittelfindung
anhand der Symptome) ist sehr zeitaufwendig.